Arbeitsgruppe Anorganische Spurenanalyse
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„Ohne Mühe läßt sich nachweisen, daß alle großen Fortschritte der Chemie in mehr oder weniger direktem Zusammenhang stehen mit neuen oder verbesserten analytischen Methoden [...]“

Carl Remigius Fresenius

Willkommen

bei der Arbeitsgruppe "Anorganische Spurenanalyse" am Institut für Chemische Technologien und Analytik. Auf unserer neu gestalteten Homepage können Sie sich über unsere Forschung informieren, in diversen Publikationen schmökern und sich über die Mitarbeiter (und die Mitarbeit) informieren.

Folgende Forschungs-Schwerpunkte werden in der Arbeitsgruppe Anorganische Spurenanalyse bearbeitet:

  •  Elementanalytik

Bestimmung anorganischer Haupt-, Neben- und Spurenbestandteile in Proben aus den Bereichen Umwelt, Medizin und Materialwissenschaften.

  • Probenvorbereitung / Automatisierung

Entwicklung von neuen SPE-basierten Techniken (z.B. dispersed particle extraction) zur Analyt-Anreicherung bzw. Matrix-Abtrennung und die Verbesserung bzw. Automatisierung (z.B. mittels Fließinjektions-Analyse) von bestehenden Methoden inklusive on-line Kopplung mit den entsprechenden Detektionsverfahren.

  • Direkte Feststoffanalyse

Qualitative und quantitative Analyse fester bzw. pulverförmiger Proben (z.B. Pflanzen, Flugasche,...) mittels ETV oder LA ohne vorherigen Aufschluss zur Überführung in Lösungen.

  • Verteilungsanalyse

Ortsaufgelöste Untersuchungen mittels LA-ICP-MS / LA-ICP-OES zur Bestimmung der Verteilung von Haupt- und Nebenbestandteilen in kompakten Proben.

  • Bio-Verfügbarkeit von Spurenmetallen

Aus toxikologischer Sicht ist für die Abschätzung des von Schwermetallen ausgehenden Gefahrenpotentials nicht nur der Gesamtgehalt, sondern vor Allem der mobilisierbare (extrahierbare) Anteil relevant. Dazu ist die Entwicklung von geeigneten Verfahren erforderlich.